Tage mit Goldrand
Gespräche über’s Älterwerden — eine Woche für Menschen in höherem Alter.
Es geht um Spirituelles und Religiöses: um die großen Fragen, um das, was trägt, wenn vieles schwerer wird. Um Musik und um Stille.
Und es geht ums Praktische. Der Polizeikommissar kommt vorbei und erklärt, wie der Enkeltrick funktioniert und woran man ihn erkennt. Dazwischen wird gemeinsam gegessen, gelacht und geredet — über das, was gerade wichtig ist.

Jugendfreizeiten
Jedes Jahr geht es raus aus Dithmarschen. Zwölf Tage, rund vierzig Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren, ein Team aus Hauptamtlichen und erfahrenen Teamer:innen. Organisiert und geleitet gemeinsam mit Pastor Simon Luthe, der Kirchengemeinde Hennstedt und dem Kirchspiel West.
Italien — die nächste Reise
Nach Norden ging es lange genug. Als nächstes fahren wir nach Italien. Details zu Termin, Haus und Anmeldung folgen.
Norwegen
Zwölf Tage im Freizeithaus Himmel & Hav bei Stavanger — jedes Zimmer mit Meerblick. Highlight war die Wanderung zum Preikestolen. Dazu Ausflüge, erlebnispädagogische Aktionen, Kreativworkshops und viel Zeit für Gespräche.
Frankreich
Der Auftakt: eine Freizeit, die gezeigt hat, wie gut das Konzept trägt. Gemeinschaft, Abenteuer und inhaltliche Impulse — ohne erhobenen Zeigefinger.
Neu: eine Kinderfreizeit
Für das kommende Jahr plane ich zusätzlich, eine Kinderfreizeit nach Dänemark zu begleiten. Neben der Jugendfreizeit ist das sportlich — aber die Arbeit mit Kindern soll künftig einen festen Platz bekommen.
Das Tauffest
Einmal im Jahr organisiere ich ein Tauffest im Kirchspiel — und zwar bewusst nicht im Kirchenschiff. Es war schon an der Eider, es war schon im Schwimmbad in Hennstedt.
Die Idee dahinter: Taufe soll dort stattfinden, wo Menschen ohnehin schon sind. Ohne Schwellenangst, ohne großes Organisieren, ohne dass man erst einen Termin mit dem Pfarramt aushandeln muss. Wer möchte, kommt vorbei.
Das gilt auch sonst für Amtshandlungen: Eine Taufe im Garten, eine Trauung draußen, eine Segnung dort, wo sie hingehört — ich bin offen für Ihre Ideen. Sprechen Sie mich an.
Sepulchralkultur
Mein theologischer Schwerpunkt liegt auf der Bestattungskultur: Wie sehen gute und würdige Trauerfeiern aus? Was hilft Menschen wirklich, und welche Rituale laufen ins Leere?
Dazu habe ich an der Universität geforscht und publiziert — unter anderem zu digitalen Trauerprozessen, zu virtuellen Gedenkräumen und zur Frage, wie Facebook zum Generator für Erinnerungen wird.
Vor allem aber ist es Praxis: Trauergespräche führen, Trauerfeiern gestalten, Menschen an einem der schwersten Punkte ihres Lebens begleiten.